Konzert 1

Sonntag, 12. November 2017, 17.00 Uhr

Serge Schoonbroodt
wurde 1971 in Eupen im deutschsprachigen Teil Belgiens geboren. Nach dem Besuch des Konservatoriums in Brüssel geht er im Jahre 1992 nach Paris und tritt in die Maîtrise der Kathedrale Notre-Dame ein, wo er eine Gesangsausbildung erhält. Seine Organistenkarriere beginnt 1996 mit einer ersten CD mit Werken von Jacques Boyvin, einem altfranzösischen Meister. Ab 2011 geht Schoonbroodt  neue Wege und verbindet die Orgel mit anderen Künsten. So ermöglicht er originale Begegnungen zwischen der Orgel und HipHop, Zirkus, Puppentheater  und Tanz. Beim heutigen Gesprächskonzert erklingt Musik aus vier Jahrhunderten, die Serge Schoonbroodt erläutern wird. Ferner Geschichten, die  von seiner Leidenschaft zur Orgel erzählen. Dazu wird auch gesungen: Vokale Improvisationen mit Oberton, eine Reise in andere Klangwelten!


Talk mit Serge Schoonbroodt

Thomas Babou (1656-1740)
Glocken und Fanfare

Jean-Baptiste Lully (1632-1687)
Passacaille d’Armide

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Passacaglia und Fuga
Vokale Improvisation

Arvo Pärt (1935)
Pati Intervallo

Serge Schoonbroodt (1971)
Mobile

Dietrich Buxtehude (1637-1707)
Passacaglia

Leon Boellmann (1862-1897)
Toccata aus der „Suite gothique“